Vibes & Bytes: Digitale Bildungsplattform SCHULE@BW (6)
Shownotes
In dieser Folge sprechen wir mit Mario Schmid aus dem Kultusministerium von Baden-Württemberg über die digitale Bildungsplattform SCHULE@BW. Ob Lernmanagementsysteme für Schülerinnen und Schüler, ein digitaler Arbeitsplatz für Lehrkräfte, sichere Kommunikationslösungen oder sogar KI – SCHULE@BW soll die Grundlage für zeitgemäßen, digitalen Unterricht schaffen. Wir werfen in dieser Folge einen Blick hinter die Kulissen und fragen: Wie ist die Plattform entstanden? Was kann sie? Wie wird sie in Zukunft weiterentwickelt?
Unser Gast Mario Schmid war früher selbst Lehrer und ist heute Regierungsschuldirektor und stellvertretender Leiter des Referats für Digitalisierung, Medienbildung und Digitale Bildungsplattform im Kultusministerium.
Mehr Informationen zu SCHULE@BW findet ihr hier: https://ibbw-bw.de/digitale-bildungsplattform
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00:00:01: Eine digitale Arbeitsplatz für Lehrkräfte, ein digital souveräner Arbeitsplatz.
00:00:07: Einerseits soll in Lehrkräften ein rechtssicheres KI-Wertzeug haben mit dem sie tatsächlich produktiv arbeiten können.
00:00:15: gleichzeitig brauchen Lehrkräft hier auch eine Lösung wo Sie selbst mal KI Kompetenz überhaupt erwerben und aufbauen können.
00:00:26: Klingt nach Amt!
00:00:27: Denkt man zumindest.
00:00:28: Dann lass uns damit mal aufräumen!
00:00:30: Ihr seid hier bei Wipes and Bytes,
00:00:31: der Podcast der IT-Landesoberbehörde aus Baden-Württemberg.
00:00:35: Dann let's go und damit herzlich willkommen zu einer neuen Folge Wipes & Bytes wie immer mit Marvin Chancellots und mir Lena Scherer.
00:00:50: Ja und heute sprechen wir über Schule et BW, die digitale Bildungsplattform des Landes Baden-Württemberg.
00:00:56: Lernen, Lehren und Kommunizieren – das sind so diese Stichworte, die überall stehen.
00:01:01: ich glaube auch bei unserem Gast oben auf dem LinkedIn Profil.
00:01:05: ob Lernmanagementsystem für Schülerinnen und Schüler ein digitaler Arbeitsplatz für die Lehrkräfte sichere Kommunikationslösungen oder sogar sagt jedem mittlerweile was KI.
00:01:15: Schule edbw soll hier die Grundlage für zeitgemäßen und digitalen Unterricht schaffen.
00:01:20: Wir werfen heute mal einen Blick hinter die Kulissen, was ist die Plattform?
00:01:24: Wie ist diese Plattform entstanden?
00:01:25: Was kann sie, was ist gut dran und wie wird sie weiterentwickelt.
00:01:29: Und was ist eigentlich dieser digitale Arbeitsplatz für die Lehrerin und für die Lehrer im Land?
00:01:33: Viele Fragen beantworten wir heute aber natürlich wie immer nicht alleine sondern wir haben einen absoluten Experten dabei.
00:01:40: Mario Schmid ist bei uns aus dem Kultusministerium von Bandwürttemberg.
00:01:43: Hallo!
00:01:44: Ja schön dass ich zu Gast sein darf.
00:01:46: Ich freue mich.
00:01:47: Mein Name ist wie schon gesagt Mario Schmied.
00:01:49: Ich bin der stellvertretende Leiter des Referats, das sich nennt Digitalisierung Medienbildung und digitale Bildungsplattform im Ministerium für...
00:01:57: Da haben wir es ja schon drin.
00:01:58: Die digitale Bildungsplatform?
00:01:59: Genau!
00:02:00: Im Ministerium von Kultus Baden-Württemberg ist ein breiter Zuschnitt zudem eben auch die digitale bildungsplatform.
00:02:06: Schule et Bewege oder wichtige Info noch ich bin übrigens von Hause aus selbst gelangte Lehrkraft habe auch viele viele Jahre unterrichtet.
00:02:14: Sitzen Sie da wo sie jetzt sitzen weil sie als Lehrer dachten So kann es nicht weitergehen.
00:02:19: Hier muss was passieren.
00:02:19: oder wie kam dieser Weg?
00:02:21: Ich habe mich schon, bevor ich am Kultusministerium tätig war in anderen Földern mit dem Thema Digitalisierung Medienbildung auseinandergesetzt war viele Jahre in der Kräfte Fortbildung tätig und auch auf kommunaler Ebene im Landratsamt tätig.
00:02:35: an einem Kreismedienzentrum Versucht Schulen, Lehrkräfte auch Schulträger bei den Gesamtaurausforderungen des Themas Digitalisierung und auch Medienbildung, Medienkompetenzerwerb zu unterstützen.
00:02:50: So, das ist ein bisschen mein Hintergrund.
00:02:53: Gekommen bin ich eigentlich ins Kultusministerium als das Projekt einer digitalen Bildungsplattform im Jahr zweizig neunzehn mit einem neuen Auftrag ausgestattet wurde und wir den Auftrag bekommen haben, die Überlegungen des Vorgängerprojekts zu eine digitale Bildungsplatform neu zu betrachten.
00:03:10: Die Idee einer digitaler Bildungs-Plattform war und ist es bis heute dass öffentliche Schulen in einer Welt unter den Bedingungen der Digitalität gebündelt und an einem Ort Werkzeuge haben, die beim Unterricht und bei den dazugehörigen Aufgaben unterstützen.
00:03:28: Und das ist quasi Schule et Bewe.
00:03:30: Genau!
00:03:31: Das hat sich daraus entwickelt.
00:03:33: Die Ziele davon sind quasi wie Sie gerade gesagt haben – die Digitalisierung auch in den Schulen und diese Zentralisierung voranzutreiben oder?
00:03:40: Also was sind die Zielsötzungen einer digitalen Bildungsplattform?
00:03:43: Das sind mehrere.
00:03:44: Versuch mal, ganz komprimiert darzustellen erstens bestmögliche Dienste und Wollzeige für Schülerinnen, Schüler- und Lehrkräfte auch damit der Begriff Medienbildung kein rein theoretischer Begriff bleibt.
00:03:59: weiterer Punkt Entlastung von Schulen von nicht originär pädagogischen oder didaktischen Aufgaben.
00:04:07: Weil es davor immer so war, dass die Schulen das jeweils selber organisieren und einzeln organisiert und beschafft haben?
00:04:13: Genau!
00:04:13: Also natürlich fragmentiert...
00:04:16: Der IT-Lehrer macht eigentlich die ganze IT der Schule.
00:04:20: So kenne ich das so was früher ganz oft, genau?
00:04:21: Genau und deshalb
00:04:22: ist unsere Zielsetzung mit der Entlastung auch.
00:04:24: Ich bringe es mal so.
00:04:24: ein Punkt.
00:04:25: Unsere Lehrkräfte sollen sich auf exzellenten Unterricht fokussieren können.
00:04:29: Das ist ihre Kernkompetenz und ihre Kernaufgabe Und ich sage mal ganz überspitzt dafür werden sie ja auch bezahlt.
00:04:37: Weitere Punkte, Sicherheit und Rechtssicherheit.
00:04:40: Vor allem in Bezug auf Datenschutz und auch was die IT-Sicherheit betrifft.
00:04:45: Wie will das denn eine Schule alles selber bewerkstelligen?
00:04:49: Das sind ja Fragen genau, IT-Schicherheit ... Verträge.
00:04:52: Cybersecurity-Verträge!
00:04:54: Ja, genau.
00:04:54: Das alles kommt ja untoppt.
00:04:56: Es war vielleicht früher ein ganz kleiner Teil aber es wird immer mehr.
00:05:00: Denken Sie nur an AVV-Ketten.
00:05:01: Genau, genau.
00:05:01: Denken sie in gegebenen Fass notwendige Datenschutzfolgenabschätzungen bevor gelagerte Risikobewertungen ... Die haben das richtig ... die Frage richtig gestellt wie soll eine Schule das leisten?
00:05:13: Wie soll eine Schule mit ... zwanzig Kolleginnen und Kollegen das leisten können?
00:05:18: Und bewerten auch im Vornherein.
00:05:19: Genau.
00:05:20: Ja.
00:05:20: Mh.
00:05:22: Weitere Punkt Verlässlichkeit und Performance.
00:05:25: Das heißt, Schule bewegen muss halt einfach laufen.
00:05:28: Und zwar quasi immer und zu jedem Zeitpunkt mit wirklich krassen Peaks, was das Thema Lastspitzen- und Urzeiten betrifft.
00:05:38: Wann sind denn die krassen Piks?
00:05:39: Ist es während der Schulzeit oder nach der Schulzahl?
00:05:42: Also wir haben... Es kommt immer ein bisschen auf die Systeme an, wo die Peaks dann rauskommen.
00:05:48: Aber jetzt zum Beispiel beim digitalen Arbeitsplatz für Lehrkräfte.
00:05:51: unsere Monitoring-Systeme zeigen am Montag vormittag, wenn alle in die Schule kommen und die Lehrkräften in ihre Unterrichtszimmer gehen oder in der Schule ankommen, dann gibt's einen ganz klaren Peak.
00:06:01: Montags zwischen sieben Uhr dreißig und acht Uhr.
00:06:04: Da geht es richtig ab, sag ich da mal ganz ...
00:06:08: Und wenn dann diese Systeme laden?
00:06:12: Macht auch kein Spaß, genau.
00:06:14: Dann findet der Unterricht später statt oder so?
00:06:15: das ist ja... Hat ja Auswirkungen dann auf alle Schulen im ganzen Land muss man sich mal vorstellen.
00:06:22: Wenn wir jetzt an so ein Großprojekt wie Schule et Bevet denken und die Herausforderung, die wir ja auch aus IT-Projekten in den vergangenen Podcast kennen.
00:06:29: Sie haben es schon angesprochen das Thema Datenschutz.
00:06:32: Das spielt vermutlich mit Schülerinnen und Schülern, Minderjährige, Eltern
00:06:36: usw.,
00:06:37: noch eine sehr größere Rolle.
00:06:39: Und vermutlich auch im ganzen Projekt ist es immer begleitend einer der größten Faktoren, vermutlich der kritischste, den vielleicht von außen am wenigsten verstehen.
00:06:49: Wie geht man mit sowas um?
00:06:51: Also tatsächlich ist es so, dass uns die Gesamtthematik des Datenschutzes und der IT-Sicherheit eigentlich vom ersten Tag des Projekts damals noch Projekt begleitet haben.
00:07:03: Wir sagen immer scherzhaft, das gibt eigentlich keinen Tag bei uns im Team wo nicht das Datenschutz Thema irgendwo beirgend jemand auf dem Schreibtisch liegt.
00:07:12: Ja... Die digitale Bildungsplattform wird auch von Beginn an sehr intensiv vom Landesbeauftragten für den Datenschutt Infektionsfreiheit beratend begleitet und auch die Öffentlichkeit schaut sehr genau, was wir tun.
00:07:29: Deshalb sind die Maßgaben des Datenschutzes aber auch der IT-Siehreit für uns wirklich handlungsleitend.
00:07:35: Und ich sage das auch immer so Schulen und insbesondere Schulleitungen müssen und können sich darauf verlassen dass die Werkzeuge, die von uns kommen im Rahmen vom Schule adbw datenschutzrechtlich und informationssicherheitstechnisch gecheckt sind und dass man sich da keine Gedanken mehr darüber machen muss.
00:07:57: Jetzt gehen wir mal noch so ein bisschen auf den Blick von oben drauf, auf die Bildungsplattformen.
00:08:03: wie ist im Schuladbw eigentlich aufgebaut?
00:08:05: Also wir haben es in der Einleitung ganz kurz erwähnt kommunizieren lernen leeren.
00:08:11: Es gibt wohl Module.
00:08:13: sie ist modular aufgebaut.
00:08:14: das hatten wir im Vorgespräch schon besprochen.
00:08:16: vielleicht können Sie dazu nochmal kurz was sagen.
00:08:18: Genau also das Zentrale Stichwort ist tatsächlich modular.
00:08:22: Deshalb hat Schule EdBW auch eine modulare Grundkonzeption und arbeitet dann mit konkretisierten Bausteinen.
00:08:31: Diese Bausteine sind so weit möglich, immer als Software as a Service realisiert und werden durch unser Identity and Access Management System, kurz das IDAM gebündelt.
00:08:44: und für die Nutzenden je nach Rolle und Rechten Wer ist diese Person?
00:08:49: Wo ist die Person?
00:08:50: Welche Werkzeuge hat diese Person im Zugriff zugänglich gemacht.
00:08:56: Die Nutzenden sehen dieses Identity and Access Management System über ein Dashboard, das dann tatsächlich auch je nach Rolle, nach Schul- und Organisationszugehörigkeit mit unterschiedlichen Rollen ... diese Bausteine freischaltet und zugänglich machen.
00:09:15: Je nachdem,
00:09:15: wer davor sitzt sieht ein ganz anderes Tischboard... ... der
00:09:18: Lehrer sieht was anderes
00:09:19: als die Schüler?
00:09:20: Schon mal tatsächlich!
00:09:21: Die Lehrkraft zieht grundsätzlich etwas anderes als... ... die Schülerin oder der Schüler oder andere Personen an dieser Schule.
00:09:28: Wir haben auch erweitertes pädagogisches Personal in der Zwischenzeit,... ... das Rolle in Schule et BW und dann noch... die jeweilige Organisation ein hat, also der schulische Standard kann in der Nachbarschule ein anderes Dashboard haben.
00:09:41: Weil sich die Schule für andere Bausteine in unserem modularen Konzept entschieden hat und ganz wichtig ist... ...ist die Lehrkraft, ist die Schülerin oder der Schüler eingeloggt im Schuladbw mit einem Anmeldeverfahren ab.
00:09:56: dann geht es in der Regel immer paar Singles sein weiter.
00:09:59: Also nicht nochmal anmalen, sondern sagen ich brauche jetzt diesen Dienst.
00:10:02: Ich brauche jeden Dienst und übrigens geht es dann auch per Single-Logout wieder raus.
00:10:07: Das ist ganz wichtig.
00:10:08: Es gibt ja viele Dienste die sagen ja Single sein können wir aber so Single-log out, na das nehmen wir nicht so ganz wichtig.
00:10:14: für uns ist auch das wichtig.
00:10:16: Was können denn Schüler so sehen in der Plattform?
00:10:19: Also was haben Schüler für Möglichkeiten durch Schuladbw?
00:10:22: Ja also vielleicht gucken wir mal auf so ein.
00:10:24: auf das klassische Dashboarder ist es am besten erklärt.
00:10:27: Ich habe aktuell in meinem Dashboard beispielsweise zehn Kacheln.
00:10:32: Das ist, ich sage immer das der Full Stack!
00:10:34: Sie sind Schüler und Lehrer?
00:10:36: Genau, ich bin in der Rolle Schüler- und Lehrkraft unterwegs.
00:10:39: In meinem Zugang in unserer Umgebung.
00:10:42: Und ich hätte theoretisch alle Dienste die Schule et Bewebe inhalt jetzt aktuell freigeschaltet.
00:10:47: Und diese Kacheln führen jeweils ausgeführt über das Single Sign On zu den einzelnen Bausteinen.
00:10:52: Dazu gehören dann beispielsweise die Learn Management Systeme Das Kannelement der Arbeit für den digital unterstützten Unterricht, d.h.
00:11:03: dort sind die Lehrkräfte und die Schülerinnen und Schüler unterwegs.
00:11:07: Dort finden die Lehrkrafte und die Schülerinnen und Schüler all die Werkzeuge gebündelt im jeweiligen Learn Management System – das ist entweder bei uns Moodle, BW oder It's Learning –.
00:11:17: ... digital unterstützten Unterricht brauche.
00:11:21: Von Lernpfaden, von Arbeitsmaterialien... ... von Aufgaben, von meinetwegen Tests oder sonstigen Challenges wie ich machen kann?
00:11:31: Was sind
00:11:31: denn Lernpfade?
00:11:33: Ja das ist ein bisschen.
00:11:34: im didaktischen Feld gibt's tausende Interpretationen... ... Interpretations, weil man weiß die sind Lern Pfad.
00:11:39: aber sagen Sie... Ich versuch es mal vereinfacht darzustellen einen... strukturierter Pfad, wie ich meine Unterrichts- oder Lerneinheit durchlaufen kann.
00:11:48: Und zwar nicht jeder Schüler und jede Schülerin zur gleichen Zeit am gleichen Punkt sondern durchaus auch individualisiert nach Niveau.
00:11:57: Gab es bei uns früher nicht gefühlt?
00:11:59: zumindest nicht?
00:11:59: Vielleicht haben sich die Lehrerinnen das selber aus überlegen müssen und selber irgendwo pflegen müssen.
00:12:05: aber dass das digital jetzt möglich ist glaube ich ein ganz großer Fortschritt.
00:12:11: Ja und das waren die Lernmanagement System.
00:12:13: Die Kernanwendungen des Unterrichts hier geschehen, da sind zum Beispiel auch Sachen drin wie Videokonferenzen machen, Kommunikations- und Kollaborationstools für den Unterricht Schüler und Schüler zusammen, Lehrerinnen und Lehrerin zusammen... Wir haben, wie schon erwähnt in digitalen Arbeitsplatzverlehrkräfte.
00:12:33: Da gehen wir nachher bestimmt noch mal ein bisschen tief hin.
00:12:35: Auf jeden Fall!
00:12:36: Wir haben eine Mediathek mit didaktisch geprüften Medien ... In der Größenordnung, dreihunderttausend aufwärts.
00:12:43: Einzelne Medien, die sind also alle für unterrichtliches Szenarien entwickelt worden.
00:12:48: Wir haben unsere KI-Anwendungen plural.
00:12:53: Also ...
00:12:54: Spannend?
00:12:54: Dann
00:12:54: kommen wir auch noch
00:12:55: drauf.
00:12:55: Genau.
00:12:56: Dann legen wir noch einen Fokus darauf.
00:12:58: Bei den Lernplattformen.
00:13:00: Sie haben vorhin gesagt, Moodle und It's Learning.
00:13:02: Warum denn zwei?
00:13:03: Tatsächlich haben wir in Baden-Württemberg mit Moodl eine lange Historie.
00:13:08: Das kenne ich sogar noch nicht von der Schule tatsächlich, aber von der Uni.
00:13:12: Also insbesondere im Hochschulen, im universitären Bereich.
00:13:15: Das hat auch ausgestrahlt auf die Schulen.
00:13:18: Es gab ne lange Tradition für Moodles auch an Schulen in Badem-Wurtenburg.
00:13:22: Deshalb war das ein System, dass auch in der Zeit von Corona tatsächlich schon ... weitestgehend etabliert war.
00:13:28: und wir haben uns dann dafür entschieden, dieses System auf fortzuführen innerhalb der digitalen Bildungsplattform-Schule EDBW.
00:13:36: Und dennoch haben uns die entschieden für ... ... im Jahr zweizigneunzehn, zwanzigzwanzig, das waren noch ein bisschen vor Corona auch einen in weitesten Sinne ein etabliertes Markt Produkt zu beschaffen über tatsächlich eine europaweite Ausschreibung gesagt.
00:13:50: also dass brauchen unsere Schulen Digital unterstützte Arbeit im Unterricht und da ist ... Damals tatsächlich das Produkt It's Learning bezuschlagt worden.
00:14:00: Und aktuell haben wir gesagt, dass bewährte System führen wir weiter aber in Schule ad BW unter den Rahmenbedingungen von Schule ad bw und ergänzend flankiert.
00:14:10: für die Schulen, die sagen Moodle ist nicht das was ich brauche gibt es eine Alternative.
00:14:14: Also das heißt Schulen entscheiden sich denn in der Regel für eine Plattform?
00:14:19: In der Regel entscheiden sich die Schulen tatsächlich entweder nämlich Moodles als Learn Management System oder It's learning.
00:14:38: Über achtzig Tausend Lehrkräfte haben den digitalen Arbeitsplatz.
00:14:42: Eintausend Siebenhundert Schulen haben MUL-EdBW, Achthundert-Schulen It's Learning.
00:14:49: Wir sitzen ja hier bei der BitBw, wir sitzen in der Bitbw sogar.
00:14:52: Sie sind heute bei uns zu Gast.
00:14:54: Wir sind diesmal nicht ins Kultusministerium gefahren, sondern sie sind hergekommen... Es gibt ja diese Zusammenarbeit zwischen Kultusministerium und BitBW.
00:15:03: Wie läuft das da denn ab?
00:15:05: Das interessiert mich als Mitarbeiter der BitBw natürlich ganz besonders.
00:15:11: Welche Rolle spielt das Kultussministerium, spielt die BitBwe?
00:15:15: Und wie funktioniert diese Zusammenarbeiten?
00:15:18: Wer macht da was?
00:15:20: Tolle Frage, dich gern beantworten!
00:15:21: Auch da springe ich tatsächlich zurück wieder in den letzten Jahren mit dem Auftrag damals der Ministerin Bitte denkt eine solche digitale Bildungsplattform noch mal von ganz vorne, ganz neu und macht das mit den Partnerinnen und Partnern zusammen.
00:15:35: Wo ihr glaubt es sind die Richtigen dafür?
00:15:38: Und deshalb sind wir die jetzige digitale BILDUNGSPLATFORMSCHULE AT BEWEH in zweizig neunzehn als gemeinsames Projekt tatsächlich von KULUS-MINISTERIUM und BITBEWEH angegangen.
00:15:48: Wir haben sozusagen unsere Staaten gebündelt und sind sehr froh, dass wir das tatsächlich bis heute im Jahr zwanzig sechsundzwanzig tun.
00:15:58: Ganz konkret heißt es die BitBW unterstützt uns beispielsweise mit technischer Expertise über Rahmenverträge, die wir nutzen können über Unterstützungen oder Dienstleistungen.
00:16:09: Wenn es darum geht, wir müssen eine Vergabe machen dann hilft uns die Vergabeeinheit der BitBW.
00:16:16: oder tatsächlich hilft uns auch bei Bereitstellungen von Softwarekomponenten oder beim harten Betrieb von Einzelnen Bausteinen, der Nukleus nämlich von Schule et Bewee.
00:16:27: Das eben schon erwähnte Identity und Access Management System des IDM mit samtes Dashboards gekommen wir von der BitBewee als kompletten Service.
00:16:38: So wie haben es vorhin schon erwänt neben den Schülern gibt's natürlich auch die Lehrer die immens von dieser Schule et bewee digitale Bildungsplattform profitieren.
00:16:50: ich erinnere mich an meine Zeiten Krankmeldungen Bei meinem Lehrer lief an xyadgmx.de, an die private E-Mail-Adresse meines Lehrers, meine Lehrerin ... Wie ist es denn heute?
00:17:01: Ist das noch immer so?
00:17:03: Die Realität des schulischen Alltags bildet alles ab, was wir hier uns in diesem Jahr verstellen können.
00:17:10: Wie sollte es sein!
00:17:11: Das ist tatsächlich so.
00:17:15: Das heißt wirklich, dass Spektrum der Varianten ein ... Individuallösungen, an Inzellösungen und an Schulträgerlösung.
00:17:24: An sonstiger Form beschaffen und betriebenen Lösungen ist wirklich breit und
00:17:30: bunt.".
00:17:32: Das ist schön gesagt!
00:17:33: Sie müssen jetzt das Gesicht unseres Gastes sehen...
00:17:39: Aber es gibt doch eine Möglichkeit
00:17:41: damit es nicht so geliebt
00:17:42: werden
00:17:42: muss korrekt?
00:17:45: Ganz konkret haben wir ja mehrere Möglichkeiten zur sicheren digitalen Kommunikation, sowohl in der Schule als auch nach außen oder in die Schule herein.
00:17:53: Für uns im Zentrum dessen steht tatsächlich neben den Werkzeugen auch das dienstlichen Messenger, das werden wir ja tatsächlich auch bereitstellen mit einer speziellen Three My Work Education Variante an die Größenordnung auch siebzig tausend Lehrkräfte aufwärts, die eine Lizenz von unseren Betrieb genommen haben.
00:18:11: Dafür insbesondere natürlich der schon erwähnte digitale Arbeitsplatz für Lehrkräfte.
00:18:15: Bei uns heißt er immer der DAP, also die Digitale Arbeitsplätze zu
00:18:20: den richtigen Vokalen denn
00:18:22: genau aufpassen.
00:18:24: Ich spreche das immer gerne aus digitaler Arbeitsplatz-für-Lehrkräfte weil es damit schon sagt was ist nämlich ein Werkzeug?
00:18:31: dass wir Lehrkräften des Landes Baden-Württemberg so dienstliche Nutzung bereitstellen?
00:18:39: und er basiert Open Desk des Zentrums für Digitale Souveränität.
00:18:46: Ich hebe gerade meine Hände und mache so Anführungszeichen, ein digitales souveräner Arbeitsplatz jenseits des sonst üblichen Hyperscaler- und US-Anbieters Cosmoses.
00:18:59: Er beinhaltet eben die Komponente tatsächlich der e-mail, ... ... der dienstlichen einheitlichen E-Mail für Lehrkräfte mit einem Webmailer.
00:19:06: Mit einer Coupvertie dazugehört,... ... mit nem Adressbuch das vorbefüllt ist... ...mit nem Kalender, mit ner Aufgabenverwaltung,... ...technische Basis für alle interessierten Podcasts zuhören ist,... ...die Software OpenXChange ist vielen auch bekannt.
00:19:21: Zum DAP gehört auch einen Datenspeicher wo jede unsere Lehrkraft dann tatsächlich einen,... online Datenspeicher bekommt, um Dokumente, Dateien dort nicht nur abzulegen und abrufen zu können.
00:19:34: Sondern auch teilen zu können zum Bearbeiten einzuladen mit verschiedenen Rechten- und Rollenabstufungen.
00:19:40: Und das ist eine... Lösungen die uns allen bekannt ist, nämlich die basiert auf Nextcloud.
00:19:47: Das ist ja sogar eine Stuttgarter Firma das ist auch ein Teil des digitalen Arbeitsplatzes für Lehrkräfte und in den Nextcloud haben wir noch integriert eine Office-Lösung die selbstverständlich dann wenn es digital souverän ist auch Open Source entsprechend Kollaborer als Office.
00:20:05: Das ist eben noch möglich, kollaborativ in Echtzeit gemeinsam Dokumente zu bearbeiten.
00:20:10: und eins muss ich nur sagen... Und diese einzelnen Komponenten also das OpenXChain, StinexCloudes, Kollaborere und viele weitere Komponenten die OpenDesk auch noch hat müssen ja orchestriert worden.
00:20:21: Das habe ich lauter singuläre Anwendungen, die nicht miteinander verknüpft sind und wo ich mich wieder jedes Mal anmelden müsste.
00:20:27: Das macht in dem Fall eine Software, die nennt sich Nubus dem Fall von der Firma UNIVENTION.
00:20:33: Digitale Souveränität höre ich daraus, war bei diesen ganzen Überlegungen rund um den digitalen Arbeitsplatz für Lehrkräfte ganz oben mit dabei.
00:20:41: oder ganz wichtiger Punkt?
00:20:44: Tatsächlich auch wieder Sprung zurück ins Jahr.
00:20:47: zwanzig.
00:20:47: neun sind also dann damals der Ministerin und... Natürlich auch den nachfolgenden Personen im Hause immer wieder vorgestellt haben, was tun wir?
00:20:55: Warum tun wir es so wie wir es tun und was in unseren Handlungsleitenden Rahmenbedingungen – auch unsere Ziele – war tatsächlich immer wieder digitale Souveränität.
00:21:04: Das stand schon auf einer ersten Folienpräsentation im Jahr twenty-neunzen.
00:21:09: Wir wollen digital souverän sein neben Modular, neben Entlastung der Schulen und der Lehrkräfte und der Schulleitungen ... neben entgeräteübergreifend und Betriebssystemen unabhängig, ... ... wollten wir digital souverän sein.
00:21:22: Wie kam das an damals?
00:21:24: Ja, das ist ein ganz toller Stichwort jetzt.
00:21:25: Das würde ich jetzt nämlich sowieso ausführen.
00:21:28: Damals haben uns noch ganz viele Menschen mit großen Augen angeguckt.
00:21:31: Ich glaube nicht.
00:21:32: Ich habe nicht verstanden was meinen wir mit digital souverein.
00:21:35: Ich erinnere mich an mehrere Gespräche damals mit unserer PE-Einheit, wenn wir immer Meldungen dann laussiert haben... Was tun wir gerade?
00:21:43: Wo stehen wir?
00:21:43: Ein neues... ... Bausteine neues Modul geht an den Staaten.
00:21:46: Die haben gesagt, da muss digital souverän mit drin stehen!
00:21:49: Die haben immer gesagt das versteht doch keiner.
00:21:50: was digital souvern ist können wir dann nicht reinschreiben... ...das ist datenschutzkonform.
00:21:55: Das ist doch das gleiche.
00:21:56: Nein, nein es ist etwas anderes.
00:21:57: Ich glaube heute zwanzig sechs und zwanziger brauchen wir niemand mehr erklären was digitale... Da braucht
00:22:01: man auch kein Zeitungsartikel mehr ohne dass dem
00:22:04: Wort ... ...digitale
00:22:05: Souveränität.
00:22:06: Deshalb sie mir jetzt natürlich auch total... Avogadistisch und das Abspräch schon gar nicht mehr von digitaler Souveränität, sondern ich gebrauche in der Zwischenzeit wie viele andere Personen auch noch viel lieber den Begriff der technologischen Souveräntin.
00:22:20: Also tatsächlich war es von uns von Beginn an Handlungsleitend und beim digitalen Arbeitsplatz sehen wir jetzt ist quasi in wirklich ... einer Ausprägung, die ganz konkretisiert ist.
00:22:33: Dass wir das mit der digitalen Souveränität ernst meinen und dass es für uns tatsächlich handlungsleitend
00:22:39: ist.".
00:22:39: Jetzt haben Sie bei meiner Einleitung zum Thema E-Mail-Adress schon so ein bisschen gelacht.
00:22:45: Uns würde mal interessieren wie ist denn das Feedback von den Lehrern oder... Oh ja!
00:22:48: Wie wird's dann angenommen?
00:22:50: Also tatsächlich in der digitale Arbeitsplatz Die Zahlen sprechen erst einmal vor sich stand heute morgens etwas über achtzigtausend Lehrkräfte, für die der digitale Arbeitsplatz ausgerollt ist.
00:23:03: Und es ist immer ein Ausrollprozess, der erst dann startet... Wenn eine Schule sich bewusst dafür entscheidet, wir wollen den digitalen Arbeitsplatz haben oder eine Lehrkraft in einem so genannten Selbst-Registrierungsprozess, den wir seit kurzem aktiviert haben sagt ich will den Digitalen Arbeits Platz haben.
00:23:22: Und wenn ihre Schule quasi noch nicht mitmacht kann die Lehrkraft quasi vorangehen?
00:23:26: Richtig!
00:23:26: Das war tatsächlich ein Wunsch von vielen Lehrkarrieren.
00:23:28: zu sagen meine Schule will noch nicht als Gänze oder wir überlegen aber ... braucht, dass ich möchte.
00:23:34: Ich finde es überzeugend!
00:23:36: Ich will das haben.
00:23:36: und haben wir dieses Tool tatsächlich entwickeln lassen... ... die Selbstregistrierung mit einem dahinter liegenden Prozess selbstverständlich,... ... wo aber die Lehrkraft dann selbst sagen kann.
00:23:45: Die AP ist für mich so ein zentrales Element der digitalen Bildungsblatt vom Schuljahr bewählte.
00:23:49: Den brauche ich.
00:23:51: Und vielleicht auch
00:23:51: eine gute
00:23:52: Werbung dann auch?
00:23:53: Also wenn dann die Lehrkräfte berichtet und sagt,... ..."Das bringt mir wirklich
00:23:56: was!"
00:23:57: Dann entscheidet sich vielleicht doch die ganze Schule schneller
00:23:59: dafür.".
00:24:00: Genau.
00:24:01: Ansonsten ist es wie immer ein Prozess, das auf der einen Seite tatsächlich ein ganz neues Angebot.
00:24:08: Wir sind ja immer ein Angebot und verpflichten die Schulen nicht, sondern die Schulen entscheiden sich für unser Angebot Das von manchen Lehrkräft, von manche Schulen wirklich sehr intensiv genutzt wird.
00:24:19: Wir sprengen immer von den Heavy-User-Szenarien.
00:24:22: also da ist der DAP oder die digitale Bildungsplattform in der Zwischenzeit das Rückgrat der Kommunikation und der Organisation bis hin zu Einzelanwenderinnen oder Anwendern an der Schule bis hin zur Schule.
00:24:36: wir haben es mal aber wir entscheiden uns ganz bewusst erst schrittweise reinzugehen und lassen noch eine selbst beschaffte oder vom Schulträger bereitgestellte, andere Lösungen noch parallel für einen Übergangszeitraum mitlaufen.
00:24:52: Ansonsten ist der DAP oder ist auch Schule-Ed bewegt, glaube ich in der Zwischenzeit etabliert und angekommen an den Schulen.
00:25:00: Und die einzige Hürde war vor allem zu Beginn für viele Lehrkräfte – nicht für Schülerinnen und Schüler aber für Lehrkräften die zwei Faktor-Otentifizierung.
00:25:12: Wenn Lehrkräfte in Schule et bw arbeiten möchten, aufgrund ich habe gesagt Datenschutz IT Sicherheit was ist da eigentlich alles drin?
00:25:21: Was gibt es da alles?
00:25:22: Was für Daten werden verarbeitet und sind hinterlegt?
00:25:25: Und was kann ich dort gegebenenfalls machen und einsehen?
00:25:28: Sowohl vom Landesbeauftragten von den Datenschutzen und Informationsfreiheit aber auch für uns war klar wir wurden... ...in der endgeräte Realität die wir an die Schulen haben die so aussehen, dass wir in der Regel keine Zentral von einer Landeseinheit wie der Bitbw gemanagten und bereitgestellten Geräte haben.
00:25:51: Der Zugang erfolgt über den Browser oder gegebenenfalls bei Threema über eine App und diese Geräthe haben jedes Betriebssystem dieser Wald ... die haben jedes Management oder nicht-Management
00:26:04: dieser Welt, ...
00:26:04: ... haben wir gesagt Zugang mit zwei Faktor Identifizierung.
00:26:07: Das heißt Benutzernahme Password und dann kommt eine TOTP ... ... basierte zwei Faktautentifizierungen wieder mit einer App... ... oder einem spezifizierten Token mit einem Seat und da bin ich drin.
00:26:19: Und da haben ganz viele Lehrgärmungen gesagt es ist mir zu aufwendig das dauert so lang,... ... das ist in der Zwischenzeit aus meiner Sicht in meiner Wahrnehmung aber eigentlich kein Thema mehr.
00:26:27: Ich zeige das ja oft bei Veranstaltungen, wo es noch mal grundsätzlich darum geht vorzustellen.
00:26:32: Und dass ist ja also in wenigen Sekunden erledigt.
00:26:35: und insbesondere wenn man Kolleginnen und Kollegen trifft... ...und Mamidin spricht, der ist jetzt für sie noch ein Thema.
00:26:42: Er sagt, nee ich kenne das vom Online-Banker
00:26:45: als hätte es
00:26:46: von meinem Social Media Account.
00:26:48: zwei FA ist das Standard.
00:26:50: Da wollen wir ihn eigentlich auch nicht davon abweichen.
00:26:54: Ein wichtiges Bass wird, das haben wir jetzt auch im Laufe dieser Folge immer wieder erwähnt ist ja bei allen Digitalisierungsvorhaben auch immer KI.
00:27:03: An dieser Stelle gehen wir noch mal ganz kurz raus aus dem Gespräch und rufen uns F-III nochmal ins Gedächtnis.
00:27:11: und funktioniert im Grunde ähnlich wie Chatchibiti.
00:27:14: Sie wurde ganz speziell entwickelt für die Anforderung der Landesverwaltung von
00:27:18: Baden-Württemberg.".
00:27:19: Sie wird in der sicheren Infrastruktur der BitBW betrieben und ist auf offenen Open Source Sprachmodellen aufgebaut.
00:27:25: Wenn ihr mehr zur F-III erfahren wollt, dann hört doch die zweite Folge unseres Podcasts noch mal an!
00:27:31: Hier haben wir Björn Beck getroffen – er leitet das InnoLab im Staatsministerium und mit ihm haben wir ausführlich über F-XIII gequatscht….
00:27:40: So, Herr Schmid.
00:27:41: Sie haben es immer wieder angesprochen wir haben sie ein paar mal bremzen müssen.
00:27:44: jetzt dürfen sie loslegen KI-Schuleetbw F-III
00:27:48: Und noch irgendwas anderes?
00:27:51: Wir sind total gespannt!
00:27:51: Ja genau.
00:27:52: ich habe ja gesagt plural zwei KI Bausteine.
00:27:55: jetzt fokussieren wir uns vielleicht erstmal auf unseren ersten Baustand nämlich F-II und das war total spannend und dazu erzähle ich schnell die Geschichte wie ihr es dazu kamen.
00:28:06: wir kannten im KM natürlich das F-III im Landesverwaltungsnetz mit unseren BitBW-Rechtern, wo wir im Alfaien unterwegs sind und konnten dort mal dieses F-XIII nutzen und Haus probieren.
00:28:16: Und wir haben es insgesamt wirklich interessiert verfolgt und geschah, was macht da das InnoLab am Staatsministerium eigentlich mit diesem F-VIII?
00:28:24: Das klingt ja total interessant!
00:28:25: Und im Herbst, zwanzig vierundzwanzig, haben wir unseren ersten sogenannten Schule at BW Summit.
00:28:34: Veranstaltet, da waren rund hundertzwanzig Teilnehmende vor Ort und wir haben damals ganz spontanes InnoLab angefragt ob sie für einen Impulsvortrag vorbeikommen möchten.
00:28:44: Dann haben Sie eingeladen und gesagt Berichtet doch mal, was macht ihr so?
00:28:48: Und ich sage ja vielleicht ganz spannend für Leukrefte wäre auch KI und F-III gerne das tun.
00:28:53: Das hat das InnoLab tatsächlich gemacht und dabei wurde dann den Teilnehmenden vom Schule FPW Summit auch F-XIII vorgestellt und im Laufe dieses Tages des Sammits stellten wir uns dann vor Ort tatsächlich die Fragen wie folgen nämlich warum haben wir F-xIII nicht in Schule FPV?
00:29:13: Was müssten wir machen?
00:29:14: ... damit wir dieses F-III auch in den Schuladbw bekommen und nicht nur im LVN über die BitBW Rechner abrufen könnten.
00:29:23: Und dann haben wir einfach die Köpfe zusammengesteckt, das heißt... Cool!
00:29:27: Ja, das heisst wirklich wir als das InnoLab des KM, die Bit BW und eben unser Team und haben gemeinsam einen Plan skizziert diesen vorgestellt in den verschiedenen Entscheidungsebenen und wie soll ich sagen?
00:29:42: Dann haben wir es halt einfach gemacht.
00:29:43: Eigentlich war es eine spontane Idee.
00:29:45: Das war eine Idee, die tatsächlich am Tage dieses Summit entstanden ist.
00:29:50: Wo wir uns alle angeguckt haben!
00:29:52: Die Teilnehmenden des InnoLab und wir... wie so machen wir das eigentlich als Teil von Schule?
00:29:58: Es ging
00:29:59: ja dann ganz schön fix,
00:30:00: ne?!
00:30:00: Genau!
00:30:00: Sie haben mal gesagt... ...vierundzwanzig!
00:30:04: Seit wann ist es integriert?
00:30:06: Also eigentlich schon seit Frühjahr, fünfundzwanzig haben wir die ersten Lehrkräfte dann auf F-III berechtigen können und das war natürlich dann ein Weg der pragmatisch gegangen worden musste.
00:30:20: Und wir haben erst mal überlegt ja was für Möglichkeiten gibt es denn dieses F-II den Lehrkräften in Schule zugegen nicht zu machen?
00:30:27: Also eine jetzt erstmal auf der Hand liegende Option war ja dann holen wir die Lehrkräftin ins Alpha ein rein
00:30:34: Das ist ja nicht möglich.
00:30:34: Auch gerade Thema Sicherheit und so Artysicherheit, keine Chancen.
00:30:38: Und vor allem also mit welchen Endgeräten sollten
00:30:41: wir kommen?
00:30:42: Stimmt, das wäre faszinierend.
00:30:43: Wir haben gesagt die haben nicht diese Big Baby gemanagten Endgerätes sondern alle Endgerädete dieses Planeten.
00:30:49: Also haben gesagt könnten wir irgendwie über einen Proxy einen Tunnel machen mit einem Loch des fünf Mal abgesichert ist?
00:30:56: und dann sind sie irgendwie der DMZ oder was weiß ich aber... Das haben wir dann relativ schnell verworfen, auch gemeinsam mit BitBitBeweh.
00:31:03: Dann haben wir gesagt, gut, dann suchen wir einen anderen Weg und kriegen wieder F-threizeen aus dem LVN raus.
00:31:08: Gemeinsam mit der BitBewee haben wir denn gesagt, dann ziehen wir eine eigene F-Threizeininstanz vor uns auf und betreiben dort tatsächlich für uns mit unseren Grafikkarten unsere eigenen Sprachmodelle mit in der Zwischenzeit auch speziellen Features, die tatsächlich wir als erstes entwickelt haben.
00:31:27: Die jetzt wieder ins Landes oder ins Open Source F-XIII einfließen worden.
00:31:33: und tatsächlich war so Frau Gera hat es gesagt im Herbst zwanzig vierundzwanzig.
00:31:39: die Idee wäre doch gut.
00:31:40: Setzen wir uns mal zusammen kurz vor Weihnachten nach Weihnachten setzen wir uns nochmal zusammen und dann haben wir es tatsächlich Schritt für Schritt fast schon agil umgesetzt.
00:31:53: und im Frühjahr, so Februar, März oder so hatten wir die ersten Lehrkräfte mit Zugang zu F-III.
00:31:59: Dann waren es die ersten paar Hunderten, dann waren es plötzlich ein Paar Tausend ... twenty-fünfundzwanzig waren es dann tatsächlich alle Lehrkräfte, die einen Zugang zu Schule bewegen haben.
00:32:10: Es
00:32:10: ist einfach nur für Lehrkräften.
00:32:12: Die Schülerinnen und Schüler haben keinen Zugriff auf F-III.
00:32:15: Sie haben aktuell keinen Zuggriff auf FiiIII.
00:32:18: Das ist ein bisschen wie der digitale Arbeitsplatz, wo man sagt, das ist bewusst ein Tool... Für Lehrer?
00:32:23: ...für unsere Lehrkräftee.
00:32:25: Also einerseits tatsächlich, sagt er immer da verfolgen wir eine Doppelstrategie.
00:32:30: Einerseits soll in Lehrkräfter einen ... rechtssicheres KI-Wertzeugkabel, mit dem Sie tatsächlich produktiv arbeiten können.
00:32:38: Gleichzeitig brauchen Lehrkräfte auch eine Lösung... ... wo sie selbst mal KI-Kompetenz überhaupt erwerben und aufbauen können.
00:32:45: Und das sollten Sie im besten Fall ja nicht irgendwo bei irgendeinem Anbieter machen... ...mit irgendwelchen privaten Accounts, wo keiner so richtig weiß,... ...wo fließen welche Daten eigentlich?
00:32:55: wohin?
00:32:56: Was wird mit welchen Eingaben überhaupt trainiert?
00:32:59: Wie wird es tatsächlich auch ab...?
00:33:01: gerechnet gegebenenfalls, wie Token kosten ja Geld.
00:33:05: Das haben wir gesagt.
00:33:06: das F-III ist für Lehrkräfte im ersten Schritt.
00:33:09: tatsächlich pilotieren wir oder konzipieren wir momentan aber auch wie wieder übergegebenenfalls zum Beispiel die Learn Management Systeme Aktivitäten bereitgestellt worden können Für zb ein KI Chat oder was auch immer ein Chatbot oder irgendwas ... Wohnahaar des LMS über eine entsprechende Schnittstelle auf unsere F-III Hardware zugreift.
00:33:33: Und dann haben wir überhaupt keine Thematik mehr mit Token abrechnen, bezahlen, Kreditkarten hinterlegen.
00:33:40: und das Thema Datenschutz haben wir schon geklärt... ...und die Informationssicherheit ist auch schon
00:33:45: geklaert.".
00:33:46: Das war jetzt alles F-XIII?
00:33:47: Was gibt es denn
00:33:48: noch?".
00:33:49: Genau, wir haben noch ein zweites Tool in Schuleadbw.
00:33:52: Das nennt sich AIS Chat.
00:33:55: AIS steht dabei abgekürzt vor Adaptives intelligentes System oder auch hier Plural je nachdem adaptive intelligente Systeme.
00:34:04: Das ist ein länderübergreifendes Digital-Paktprojekt wo alle Bundesländer mit dabei sind und tatsächlich im Endausbau ein adaptives intelligentes System stehen soll.
00:34:17: das Perspektiv ist natürlich viel mehr kann als ein heutiges klassisches Learn Management System, wo immer noch die Lehrkraft sagt das ist der Landfahrt.
00:34:26: Das ist die Reaktion.
00:34:27: wenn da natürlich das noch adaptiv ist und würde ich auf jede Schülerin und jeden Schüler intelligent reagieren können und zwar adaptiv reagieren kann.
00:34:36: Die ist es unter Umständen natürlich nochmal.
00:34:38: eine ganz andere Qualität und eine erste Auskopplung dieses AIS Projekts ist eben dieser AIS Chat.
00:34:45: Ein Chatbot
00:34:46: ... für Schüler.
00:34:48: Wir sind jetzt bei den Schülern.
00:34:49: Genau, genau.
00:34:49: Jetzt haben wir auf der einen Chatboard...
00:34:50: ... der im Prinzip auch das macht was F-III kann,... ... wo aber die Lehrkraft die Möglichkeit hat eine... ... sagen wir mal eine Lohnaktivität?
00:34:59: ... über einen Assistenten, Schülerinnen und Schülern frei zu schalten.
00:35:04: Und zwar freizuschalten auch in der Definition.
00:35:07: für wie lange steht dieser Chatbot bereit?
00:35:10: Also
00:35:10: ganz klar auf Themen spezifisch.
00:35:12: also wenn in Biologie gerade Fototentese behandelt wird dann... Genau!
00:35:16: Der Chatbot wird vorkonfiguriert entweder mit einem Prompt, also dem wird gesagt was weißt du wer bist du was kannst du, der kann mit Materialien angereichert werden.
00:35:26: hier weitere Informationen so diesem Thema.
00:35:29: das schönste Beispiel ist dass ich immer nehme, das ist auch so ein Standard-Chatbot, der eingestellt ist.
00:35:33: Der Herr Pumpe?
00:35:34: Das ist das menschliche Herz!
00:35:36: Und dann sagt die Lehrkraft, heute machen wir das menschliche Herz irgendwie oder heute diese Woche oder die nächste Lerneinheit oder was auch immer.
00:35:44: Dann sagt ihr dafür benutzt du dieses Sprachmodal, dafür wurden so und so wie Topen bereitgestellt.
00:35:48: davon waren die Materialien verknüpft und dann kann man es über einen QR-Coder den linken Schülerinnen und Schülern in einem didaktisch kontrollierten Szenario zur Verfügung stellen.
00:35:56: Und dann chatten sie mit dem menschlichen Herzen.
00:35:58: können Sie erklären?
00:35:58: Was machst Du?
00:35:59: Wer bist Du?
00:36:00: Wie viel Liter pummst Du eigentlich in der Stunde?
00:36:02: Was passiert wenn XYZ usw.
00:36:05: ganz wichtig und wenn die Schüler abweichen von diesem Szenario.
00:36:10: Und dann der Herr Pumpe fragen wollen irgendwie, wie war das nochmal mit dem Nationalsozialismus in Deutschland bei der Machtübernahme?
00:36:19: Dann wird Herr Pumpes sagen es tut er tatsächlich.
00:36:22: dazu kann ich dir nicht sagen aber ich kann ja auch noch mal erklären wie das mit dem Blutleinreislauf ist usw.
00:36:28: Also immer selbst zehn spezifischen Problematiken, die wir vielleicht in der KI haben mit Halluzination und was auch immer sind dadurch nicht gegeben.
00:36:35: Weil es immer auf ein Thema fokussiert ist oder bei In-Chat-Charakteren?
00:36:38: Genau!
00:36:39: Die KI wird trotzdem noch halluzinieren aber natürlich in einem ganz anderen Szenario als wenn sie völlig frei isst.
00:36:45: Was ich kurz fragen, waren Sie Biologie- und Geschichtslehrer oder...
00:36:49: Studier damit tatsächlich mal Technik, Geografie und Englisch.
00:36:52: Aber das liebste Fach, das sich im Unterricht hat, war tatsächlich Geschichte und Gemeinschaftskunde.
00:36:58: Schönes Fach.
00:36:59: War eines meiner Lieblingsfächer?
00:37:01: Geschicht und gemalt ist glaubtig klein.
00:37:03: Ja, wieso?
00:37:03: Da konnten wir auch immer so schön... Das ist doch toll!
00:37:07: Da konnten man auch immer noch so schön diskutieren und sprechen und sowas.
00:37:10: Es war mir viel lieber als Sport.
00:37:14: Blicken wir nochmal kurz in Richtung Zukunft.
00:37:18: Landtagswahlen fanden statt es gibt einen neuen Koalitionsvertrag.
00:37:22: da steht einiges drin zum Thema Bildung.
00:37:27: Was ist denn da in der Zukunft geplant?
00:37:29: Wie geht es denn hier weiter?
00:37:31: Gehen Sie darauf ein, in der digitalen Bildungsplattform.
00:37:35: Tatsächlich gibt es im aktuellen Koalitionsvertrag eine Aussage wirklich ganz konkret zu uns nämlich und die zitiere ich jetzt damit ich nichts falsches sage, nämlich die digitale Bildungsplatform.
00:37:45: Schule at BW entwickeln wir weiter zum zentralen Instrument digitaler Lernen und Lehrens.
00:37:53: Der Satz ist für uns Antrieb und Anspruch zugleich.
00:37:56: Das glaube ich!
00:37:58: Wir haben Ideen, wir haben jetzt ja auch eine neue Hausspitze bekommen und es wird dann jetzt Aufgabe der nächsten Monate und Jahre der Legislatur sein diesen Satz mit Leben zu füllen.
00:38:09: Was sind das für Ideen?
00:38:10: Was dürfen wir uns
00:38:11: freuen?!
00:38:13: Oder dürfen Sie es noch nicht sagen?
00:38:14: Zum Paar
00:38:14: Stichpunkte vielleicht, was könnte denn da noch kommen.
00:38:17: Das Thema AIS Chat und Adaptive Intelligente Systeme habe ich schon genannt.
00:38:22: auch das Thema Learn Management System Moodle wird eine Weiterentwicklung erfahren und immer auch unser Identitäts- und Accessmanagement System wo wir auch neue Berechtigungsmodelle versuchen zu implementieren um zukünftig auch im weitesten Sinne dessen Begriff, den ich immer mit Vorsicht formuliere, externe Dienste anbinden kann.
00:38:48: Die nicht originär über uns als Schule at BW betrieben wurden.
00:38:52: Ein Beispiel wo wir das tatsächlich schon gemacht haben weil es für uns ein externer Dienst ist die schon genannte Mediathek und diesen vielen hunderttausend didaktischen Medien die nennt sich CESAM.
00:39:05: Das ist ein Landesangebot vom Landesmedienzentrum Baden-Württemberg.
00:39:09: Auch die Berechtigung, dass ich jetzt wieder als Lehrkraft zum Beispiel die Medien von CSM abrufen können war bisher immer ein Prozess.
00:39:17: ... überwiegend in Papierform.
00:39:19: Das heißt, ich habe gesagt... ...ich will einen Zugang zu dieser CESA-Mediathek,... ...dann bin ich mit einem Formular zum meiner Schulleitung oder zum Sekretariat gegangen,... ...gesagt liebe Schulleitungen, liebe Sekretariate bestätige mir mit Unterschrift und mit Schulstempel,... ...das ich Lehrkraft des Landes Baden-Württemberg in diesem Landkreis bin,... ...weil dieser Landkreise hat ein Umständ andere Lizenzen als der anderen Landkreises.
00:39:42: Wenn es unterschrieben ist, wird das gefaxt oder als PDF-Hang oder sonstwo hingeschickt ans Kreismedienz und ins Landesmedienz.
00:39:48: Und dann wurde dieses Prozess nochmal gemacht und dann wurde der Nutzenden angelegt und dann ist erst der Account da.
00:39:55: Jetzt geht's wie folgt... Ich logge mich auch in den Schulenadbw.
00:40:00: Dort gibt es eine Kachel die heißt CSAM.
00:40:02: Beim ersten mal klick auf diese Kachel werde ich gefragt Hast du schon ein CSAM-Konto?
00:40:08: Ja, habe ich schon.
00:40:09: Dann kannst Du es jetzt verheiraten und verknüpfen mit schule edbw.
00:40:13: Dann wird alles übernommen was es zu diesem Konto schon gibt die Markliste Alles an Medien dies schon gibt wird übernomen mit welches Schule welcher Landkreis und so weiter und sofort.
00:40:23: Und das ist dann immer da.
00:40:24: Ich muss mich nirgends mehr nochmal anmelden Immer singel sein oder noch viel besser!
00:40:29: Du hast noch kein Konto.
00:40:31: Dann kannst du sie jetzt über Schulle Edbw anlegen.
00:40:34: Klick bestätigt, wir wissen wer Lehrkraft des Landes war.
00:40:38: Wir wissen ja schon in der Schule diese Lehrkraft ist und welchem Kreis im Medium sie zugehörig ist.
00:40:43: Das heißt all diesen nachgelagerten Prozesse sind damit obsolet
00:40:48: bei allen technischen Entwicklungen über die wir so gesprochen haben.
00:40:53: vielleicht ein bisschen jetzt zum Abschluss eine philosophische Frage was darf denn Schule ihrer Meinung nach niemals verlieren?
00:40:58: Wer antworte hier auch philosophisch?
00:40:59: das menschliche also verlauter Digitalisierung und KI.
00:41:04: Schule ist immer Arbeit mit Menschen.
00:41:08: Genau
00:41:08: deswegen fand ich nämlich auch diese drei Begriffe Lernen, Lernen und Kommunizieren gerade dieses Wort kommunizieren so toll.
00:41:15: das hat man eingangs erwähnt
00:41:18: Und ein Pädagoge wird immer sagen Mit volle Überzeugung Schule und Unterricht ist immer auch Beziehungsarbeit zum allergrößten Teil.
00:41:26: Das muss und wird immer bleiben.
00:41:29: In diesem Sinne Mario Schmid vielen vielen Dank für ihre Zeit.
00:41:34: Das waren sehr spannende Einblicke in die Welt der Digitalisierung der Schulen, ganz speziell in die digitale Bildungsplattform.
00:41:42: Da wird sich – haben wir gehört bestimmt in der nächsten Zeit noch einiges tun und vielleicht kommen wir nochmal auf sie zu?
00:41:47: Und für alle, die sich dann auch weiter informieren wollen es gibt auch eine Internetseite für Schule et BW.
00:41:52: darüber haben wir uns natürlich auch informiert.
00:41:53: Die packen wir euch in die Show Notes und dann könnt ihr da einfach drauf klicken!
00:41:57: Genau du musst jetzt doch irgendwas sagen mit Lasten-Abonner das machst Du immer.
00:42:03: Und damit ihr die nächste Folge nicht verpasst, drückt gern auf die Glocke oder aufs Plus und lasst uns ein Abo da.
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